Ausbildung zum Praktiker für ontologische Kinesiologie Ausbildung zum Praktiker für ontologische Kinesiologie
Ausbildung zum Praktiker für ontologische Kinesiologie

Sie möchten Ontologische Kinesiologie als Beruf oder als Werkzeug für die persönliche Entwicklung erlernen? Ontologische Kinesiologie trainiert die Wahrnehmung dessen, was im Moment gerade vorgeht - ohne die Absicht, steuernd in diese Prozesse einzugreifen. Sie erlernen eine sein-orientierte Haltung. Zu den Methoden der ontologischen Kinesiologie zählen unter anderem Muskeltest und Mudras.

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1 Kurstermin
23.04.2021 - 05.03.2022 Wochenendkurs
WIFI Wien
Verfügbar
3 100,00 EUR
exkl. 4 Stunden Supervision
zusätzliche Prüfungsgebühr: 100,00 EUR
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Hinweis: Lehrgangsende Juni 2022
Wochentag(e): FR SA

Kursdauer: 208 Lehreinheiten
Stundenplan

Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Kursnummer: 93150020
3 Infotermine
15.10.2020 Abendkurs
WIFI Wien
Verfügbar
KOSTENLOS
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Wochentag(e): DO
Kursdauer: 2 Lehreinheiten
Stundenplan

Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Kursnummer: 93310010

Wochentag(e): DI
Kursdauer: 2 Lehreinheiten
Stundenplan

Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Kursnummer: 93310020

Wochentag(e): DO
Kursdauer: 2 Lehreinheiten
Stundenplan

Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Kursnummer: 93310030
24.04.2020 - 13.03.2021 Wochenendkurs
WIFI Wien
3 100,00 EUR
exkl. 4 Stunden Supervision
zusätzliche Prüfungsgebühr: 100,00 EUR

Hinweis: Lehrgangsende Juni 2021
Wochentag(e): FR SA

Kursdauer: 208 Lehreinheiten
Stundenplan

Währinger Gürtel 97
1180 Wien

Kursnummer: 93150029

Ausbildung zum Praktiker für ontologische Kinesiologie

Ontologische Kinesiologie ist eine von Lehrgangsleiter Wilhelm Stephen Hruschka entwickelte  Kinesiologiemethode, die den Schwerpunkt auf das Empfinden der im Moment aktiven Lebenskräfte legt -ohne auf diese steuernd einwirken zu wollen. Die Ontologische Kinesiologie baut dabei auf Erkenntnissen und Methoden von Solihin Thom auf, der bereits den aus der angewandten und klinischen Kinesiologie stammenden kinesiologischen Muskeltest und Mudras (Fingerpositionen) als Werkzeuge seiner als „InnerDialogue“ bezeichneten Arbeit einsetzte. Auch in der Ontologischen Kinesiologie werden Muskeltest und Mudras eingesetzt, um mit einer sein-orientierten Haltung zu erspüren und zu erfahren, was gerade vorgeht.
Die Ausbildung umfasst inklusive der Abschlussprüfung 14 jeweils zweitägige Module.
In Modul 1 lernen Sie

  • die Geschichte und Entwicklung der Kinesiologie und der ontologischer Kinesiologie kennen
  • den Unterschied zwischen verschiedenen Sichtweisen kennen – von linear über ganzheitlich, systemisch bis zu ontologisch
  • den kinesiologischen Muskeltest kennen und wie er in der ontologischen Kinesiologie eingesetzt wird
  • das in der ontologischen Kinesiologie eingesetzte Lebenskräfte-Modell kennen

 In Modul 2 lernen Sie
  • die in der ontologischen Kinesiologie gebräuchlichsten zwölf Mudras kennen und wie sie in der ontologischen Kinesiologie zum Einsatz kommen - Mudras sind Fingerpositionen bzw. Handstellungen, die Informationen ausdrücken und ursprünglich aus dem indischen Tanz kommen  
  • wie Sie eine ontologische Kinesiologie-Sitzung mit Muskeltests starten und erste Tests, die die Achtsamkeit auf die Dialogbereitschaft zwischen PraktikerIn und KlientIn lenken

In Modul 3 lernen Sie
  • das Einstiegsprozedere für eine ontologische Kinesiologie-Sitzung kennen: wie sie dem/der Klienten/Klientin vermitteln, dass sie kein Berater sind und er/sie in Eigenverantwortung die Botschaften des eigenen Körpers wahrnehmen kann
  • wie Sie mit Startmudras die bestmögliche Kommunikationsform mit dem/r Klienten/Klientin abklären
  • was der Caduceus (Hermesstab) in der ontologischen Kinesiologie bedeutet und wie er die 5 essenziellen Qualitäten des Menschen darstellt
  • die professionelle Ablaufstruktur einer ganzen Sitzung kennen
  • worauf es bei der Gesprächsführung während einer ontologischen Sitzung ankommt, damit Sie nicht belehren, diagnostizieren, urteilen, auffordern oder zu etwas motivieren

In Modul 4 lernen Sie:
  • welche Haltung der der/die OK-PraktikerIn im Dialog mit Klienten und Klientinnen einnimmt, um Freiraum für Entwicklung zu schaffen und üben diese nicht beratenden, bewertende oder diagnostizierende Haltung in der Peergroup
  • weitere Schritte zur praktischen Umsetzung des Erlernten, um den prozessorientierter Blickwinkel im Vergleich zum analytischen zu vertiefen
  • wie Sie diese Techniken auch im Bekannten- und Freundeskreis üben können

In Modul 5 lernen Sie:
  • wie Sie Aufstellungsarbeit mit dem Lebenskräfte-Modell durchführen
  • wie Sie den Muskeltestbei der Aufstellungsarbeit einsetzen
  • Entwicklungsprozesse systemisch-ontologisch zu verstehen, d.h. wie Sie wertfrei und ohne andere Absichten zu verfolgen, Prozesse begleiten und so sein lassen können, wie sie sich darstellen

In Modul 6 (OK-Physical) lernen Sie:
  • die physische Ebene (DNS, Vererbung, Vorfahren, Werte, physischer Körper etc.) des Lebenskräftemodells kennen
  • Übungen zum Erkennen und Nutzbarmachen von Kräften aus unserer Herkunft
  • was Integrität in der ontologischen Kinesiologie bedeutet und wie sie als Brücke zwischen physischer und vegetativer Ebene wirkt
  • neue Mudras und Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im physisch-materiellen Bereich
  • und Sie trainieren das Zusammenfassen der „Geschichte des/r Klienten/Klientin“

In Modul 7 (OK-Vegetative) lernen Sie:
  • die vegetative Ebene (Gefühle, Stoffwechsel, Energiefelder, Raum und Zeit, vegetatives System) des Lebenskräftemodells kennen
  • Übungen zum Erkennen und Nutzbarmachen von Kräften aus unserer Gefühlswelt
  • das Austesten von Essenzen und Resonanzen
  • was Qi, Meridiane, Chakren und Energiepunkte sind
  • neue Mudras und Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im vegetativen Bereich
  • diverse Unterstützungstechniken für die systemisch-ontologische Haltung

In Modul 8 (OK-Instinctive) lernen Sie:
  • die instinktive Ebene (Aktion, Abwehr, Antrieb, Sexualität, limbisches System ) des Lebenskräftemodells kennen
  • Übungen zum Erkennen, Verändern und Nutzbarmachen von Kräften aus unserer instinktiven Ebene
  • was Flexibilität in der ontologischen Kinesiologie als Brücke zwischen vegetativer und instinktiver Ebene bedeutet
  • neue Mudras und Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im instinktiven Bereich
  • Bewegung und Körperhaltung als Ausdrucksform verstehen
  • die Bedeutung emotionaler Reflexbahnen kennen
  • die Gesprächsführung in der systemisch-ontologischen Haltung

In Modul 9 (OK-Human) lernen Sie:
  • die menschliche Ebene des Lebenskräftemodells kennen (Verstand, Zweifel, Entscheidung, Reflexion, Glaubenssätze, Überzeugungen, etc.)
  • Übungen zum Erkennen und nutzbar machen von Kräften aus unserer menschlichen Ebene
  • was Reflexionsfähigkeit als Brücke zwischen instinktiver und menschlicher Ebene) in der ontologischen Kinesiologie bedeutet
  • neue Mudras und Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im Erkenntnisbereich
  • und Sie trainieren das Zusammenfassen der „Geschichte des/r Klienten/in“

In Modul 10 (OK-Identity) lernen Sie:
  • die Identitätsebene des Lebenskräftemodells kennen (Einsicht, Inspiration, inneres Selbst, etc.)
  • was Hingabe, Urvertrauen, Einlassen, Loslassen in der ontologischen Kinesiologie bedeuten

In den Module 11-13
  • trainieren Sie das Erkennen und Wirken lassen von Lebenskräften weiter
  • führen Sie Aufstellungsarbeit nach dem Lebenskräfte-Modell durch
  • lernen Sie neue Mudras
  • lernen Sie den Einsatz von Dateien, die Informationsfindung unbeeinflusst von Denkmustern
  • setzen sie weitere notwendige Schritte zum professionellen Arbeiten
In Modul 14
  • legen Sie ihre Abschlussprüfung ab
  • vollziehen Sie den Übergang vom/von der Studierenden zum/zur PraktikerIn

Nach Absolvierung der Ausbildung haben Sie ontologisch-kinesiologische Techniken zur eigenen Weiterentwicklung und zur beruflichen Anwendung mit Kunden und Kundinnen erlernt.
Sie haben:
ihre Wahrnehmung und Ihr Körperbewusstsein gesteigert
sich das Konzept der ontologischen Kinesiologie über Lebens- und Körperenergien angeeignetim Rahmen von Selbsterfahrung mehr Verständnis über persönliche Ressourcen und Interessen gewonnen
gelernt, zu spüren und wertzuschätzen, was ist und eigenen Entwicklungen, Veränderungen und Lebenskräften zu vertrauen
gelernt, in ein Leben im Jetzt einzutauchen, ungenutztes Potenzial zu entdecken und zu nutzen
Techniken (wie z.B. Muskeltest, Mudras, Gesprächsführung) gelernt, um dieses Wissen und diese Haltung anderen vermitteln zu können

Menschen, die Interesse an eigener Persönlichkeitsentwicklung haben
Menschen, die lernen wollen, andere Menschen auf verständnisvolle, einfühlsame und professionelle Art zu begleiten
Personen, die bereits mit einer schul- oder komplementärmedizinischen Methode arbeiten und die eine wirksame menschen- und prozessorientierte Ergänzung dazu erlernen wollen
 
Voraussetzungen

Bereitschaft, sich auf Entschleunigung und Selbsterfahrung einzulassen
Bereitschaft, Prozesse wertfrei zuzulassen ohne steuernd eingreifen zu wollen
Bereitschaft, in der Peergroup zu trainieren

Für den Abschluss des Lehrgangs mit einem Diplom zum/zur „PraktikerIn in Ontologischer Kinesiologie“:

  • verfassen Sie eine kurze schriftliche Diplomarbeit
  • präsentieren Sie diese Arbeit
  • arbeiten Sie praktisch und erhalten Feedback dazu
  • für die Abschlussprüfung ist eine Anmeldung erforderlich (Buchungs-Nr. 93450)
  • die Prüfungsgebühr beträgt € 100

Die mit dem WIFI-Diplom erworbenen Kompetenzen dienen zur Ausübung in selbstständiger Tätigkeit im Rahmen des Energetikergewerbes-, oder stellen eine Zusatzqualifikation in jedem Berufsfeld dar, in dem soziale Kompetenzen und menschliche Ressourcen, wie Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, etc. willkommen sind. 

Folder "Körper – Energie – Bewusstsein. Machen Sie Ihre Karriere im Gesundheitsbereich!"

Letzte Änderung: 28.01.2020