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Sie lesen: Zukunft erleben: Wie Metaverse und Web3 unsere digitale Welt neu formen
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Was wäre, wenn wir lernen, arbeiten und kommunizieren könnten als wären wir mittendrin statt nur davor?
In der 58. Folge des „97 Der WIFI Wien Podcast“ tauchen Host Florian Raspel und sein Gesprächspartner Matthias Lechner, Web3- und Metaverse-Experte tief in virtuelle Welten ein. Gemeinsam erkunden sie, warum dreidimensionale Räume und digitale Besitznachweise nicht nur Spielerei, sondern ein realer Gamechanger für Bildung, Wirtschaft und Alltag sind.
Im Gespräch erklärt er, wie das Metaverse als dreidimensionaler Raum funktioniert, der mehr ist als nur ein VR-Spiel. Es geht um wirkliche Interaktion, Echtzeit-Kommunikation und das Erlebnis, gemeinsam in digitale Welten einzutauchen. Web3 liefert dazu die technologische Basis: Mithilfe der Blockchain lassen sich erstmals digitale Güter wie Zertifikate oder Avatare eindeutig besitzen und verifizieren – wie ein digitales Grundbuch.
Doch auch im Bildungsbereich eröffnet das Metaverse neue Perspektiven. Lerninhalte lassen sich immersiv erleben – sei es in der Antike, im menschlichen Körper oder beim Wartungstraining von Windrädern. Studien zeigen, dass Lernende Inhalte in dreidimensionalen Umgebungen tiefer verarbeiten und nachhaltiger abspeichern können. Und dank KI, No-Code-Tools und leistbareren VR-Brillen ist der Zugang heute niederschwelliger denn je.
Mehr als Sci-Fi: Was Metaverse und Web3 wirklich bedeuten
In einer Welt, in der Social Media längst Alltag ist, verspricht das Metaverse den nächsten Schritt: weg vom Bildschirm, hinein in immersive Erlebnisräume. Lechner, einst Grafikdesigner und Agenturinhaber, stieß 2021 auf das Thema – ausgelöst durch den LinkedIn-Algorithmus und seine eigene digitale Neugier. Für ihn war sofort klar: „Das ist riesig – und noch macht es kaum jemand in Österreich.“ Also gründete er kurzerhand die erste Agentur, die sich auf Metaverse-Marketing spezialisiert.Im Gespräch erklärt er, wie das Metaverse als dreidimensionaler Raum funktioniert, der mehr ist als nur ein VR-Spiel. Es geht um wirkliche Interaktion, Echtzeit-Kommunikation und das Erlebnis, gemeinsam in digitale Welten einzutauchen. Web3 liefert dazu die technologische Basis: Mithilfe der Blockchain lassen sich erstmals digitale Güter wie Zertifikate oder Avatare eindeutig besitzen und verifizieren – wie ein digitales Grundbuch.
Vom digitalen Zwilling zum virtuellen Klassenzimmer
Besonders eindrucksvoll sind die vielen Anwendungsmöglichkeiten, die Lechner beschreibt: virtuelle Kongresse, Produktpräsentationen oder Schulungen, bei denen man sich als Avatar trifft und gemeinsam in einer 3D-Umgebung agiert. Wer einmal mit einer VR-Brille eine Seilbahnfahrt erlebt oder ein Auto virtuell „betritt“, versteht sofort, wie real sich diese Welt anfühlen kann.Doch auch im Bildungsbereich eröffnet das Metaverse neue Perspektiven. Lerninhalte lassen sich immersiv erleben – sei es in der Antike, im menschlichen Körper oder beim Wartungstraining von Windrädern. Studien zeigen, dass Lernende Inhalte in dreidimensionalen Umgebungen tiefer verarbeiten und nachhaltiger abspeichern können. Und dank KI, No-Code-Tools und leistbareren VR-Brillen ist der Zugang heute niederschwelliger denn je.
Jetzt reinhören: Wer zu spät kommt, verpasst die Zukunft
In der Podcastfolge erfahren Sie, was diese Technologien wirklich leisten, wie Sie sie nutzen können und warum es sich lohnt, heute den ersten Schritt zu machen.>> Und wenn Sie tiefer in das Thema eintauchen möchten, finden Sie hier alle Bildungsangebote des WIFI Wien zum Thema KI - künstliche Intelligenz.
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