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Ausbildung zur/zum Laserschutzbeauftragten für den Low-Level-Laserbereich (gemäß ONS 1100)
Sie erlernen die notwendigen Fachkenntnisse, um als Laserschutzbeauftragte:r im Low-Level-Laserbereich zu arbeiten.
Ausbildung zur/zum Laserschutzbeauftragten für den Low-Level-Laserbereich (gemäß ONS 1100)
Inhalt
Sie erlernen, wie man Laserquellen klassifiziert, die notwendigen Sicherheitsvorschriften einhält und Gefährdungsbeurteilungen durchführt.
Für die Schulung und Unterweisung von Mitarbeitern, die mit Lasern arbeiten, sowie die regelmäßige Überprüfung der Lasereinrichtungen erhalten Sie praxisnahe Leitfäden.
Kernkompetenzen für sicheres Arbeiten mit low level Lasern (Softlaser).
Laserschutzbeauftragte haben umfassende Kenntnis über die Risiken und Gefahren von Laserstrahlung, den Umgang mit Lasern, und die entsprechenden Schutzmaßnahmen.Sie erlernen, wie man Laserquellen klassifiziert, die notwendigen Sicherheitsvorschriften einhält und Gefährdungsbeurteilungen durchführt.
Für die Schulung und Unterweisung von Mitarbeitern, die mit Lasern arbeiten, sowie die regelmäßige Überprüfung der Lasereinrichtungen erhalten Sie praxisnahe Leitfäden.
- Laserprinzip und Anforderungen an Softlaser
- Rechtliche Grundlagen der Lasersicherheit (OENORM S 1100)
- Unfallrisiken, Gefährdungsbeurteilung Laser/Lasersicherheit und Gesundheitsgefahren
- Klassifizierung und Evaluierung von Laseranwendungen
- Lasergefahrenbereich und Kennzeichnung von Lasern
- Lasergefahrenbereich und persönliche Schutzmaßnahmen (Laserschutzbrillen)
- Aufgaben und Verantwortung der/s Laserschutzbeauftragten
Ziele
Ihr Weg zur geprüften Fachkraft im low level (Soft-)Laserschutz.
Die Verordnung Optische Strahlung (VOPST) fordert die Schulung und Ernennung einer fachkundigen Person bei Anwendung von Lasern der Klasse 3B.
Sie eignen sich Fachkenntnisse an und erlangen mit deren Nachweis die Voraussetzung für die Tätigkeit als Laserschutzbeauftragte:r für den Low-Level-Laserbereich.
Low Level Laser bzw. „Softlaser“ sind Laser, die zur Biostimulation von Gewebe dienen. Dementsprechend wird die Softlasertherapie hauptsächlich bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und im gesamten Bereich des Mundes, der Zähne und des Kiefers sowie in der Dermatologie verwendet.
Sehr erfolgreich auch bei der Behandlung von chronischen bzw. schwer heilenden Wunden und zur Nachbehandlung nach operativen Eingriffen zur Verringerung der Infektionsgefahr. Weiters zur Schmerzlinderung bei Gelenksbeschwerden, zur Abschwellung und Entzündungshemmung im Bereich des Bewegungsapparates.
Softlaser haben eine relativ geringe Leistung im Verhältnis zu chirurgischen Lasern. Dennoch können durch Unachtsamkeit oder falsche Handhabung des Lasers schwere Augenverletzungen des Patienten bzw. der Bedienungspersonen verursacht werden.
Dementsprechend ist die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften und die Beachtung der Schutzvorrichtungen unbedingt erforderlich.
Nach der Ausbildung zur/zum Laserschutzbeauftragen sind Sie vertraut mit:
Die Verordnung Optische Strahlung (VOPST) fordert die Schulung und Ernennung einer fachkundigen Person bei Anwendung von Lasern der Klasse 3B.
Sie eignen sich Fachkenntnisse an und erlangen mit deren Nachweis die Voraussetzung für die Tätigkeit als Laserschutzbeauftragte:r für den Low-Level-Laserbereich.
Low Level Laser bzw. „Softlaser“ sind Laser, die zur Biostimulation von Gewebe dienen. Dementsprechend wird die Softlasertherapie hauptsächlich bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und im gesamten Bereich des Mundes, der Zähne und des Kiefers sowie in der Dermatologie verwendet.
Sehr erfolgreich auch bei der Behandlung von chronischen bzw. schwer heilenden Wunden und zur Nachbehandlung nach operativen Eingriffen zur Verringerung der Infektionsgefahr. Weiters zur Schmerzlinderung bei Gelenksbeschwerden, zur Abschwellung und Entzündungshemmung im Bereich des Bewegungsapparates.
Softlaser haben eine relativ geringe Leistung im Verhältnis zu chirurgischen Lasern. Dennoch können durch Unachtsamkeit oder falsche Handhabung des Lasers schwere Augenverletzungen des Patienten bzw. der Bedienungspersonen verursacht werden.
Dementsprechend ist die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften und die Beachtung der Schutzvorrichtungen unbedingt erforderlich.
Nach der Ausbildung zur/zum Laserschutzbeauftragen sind Sie vertraut mit:
- dem Schutz der menschlichen Gesundheit
- der notwendigen Sicherheit am Arbeitsplatz
- dem Schutz von Geräten und Materialien
- der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
Ideal für
Wer profitiert von der Ausbildung im low level (Soft-)Laserschutz:
- Ärzt:innen, die Laser der Laserklasse 3B (Softlaser) in der Medizin verwenden
- Medizinisches Fachpersonal
- Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsvertrauenspersonen
- Technische Sicherheitsbeauftragte
- Technische und industrielle Anwendungen von Lasern (z.B. in der Materialbearbeitung)
- Laserindustrie und -herstellung
- Forschungseinrichtungen und Universitäten mit laserbasierten Experimenten
Abschluss
Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Sie schließen den Kurs mit einer schriftlichen Prüfung zur/zum Laserschutzbeauftragten für low level Anwendungen ab und erhalten ein Zeugnis gemäß OENORM S 1100.
Sie schließen den Kurs mit einer schriftlichen Prüfung zur/zum Laserschutzbeauftragten für low level Anwendungen ab und erhalten ein Zeugnis gemäß OENORM S 1100.
Hinweis/FAQ
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
In Österreich basiert der Laserschutz auf einer Kombination aus Arbeitnehmerschutzgesetzen, Verordnungen für künstliche optische Strahlung und technischen Normen.
Die wesentlichen Grundlagen sind:
Die wesentlichen Grundlagen sind:
- ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG), BGBl. Nr. 450/1994: Dies ist das Rahmengesetz, das Arbeitgeber verpflichtet, Gefahren für Leben und Gesundheit der Arbeitnehmer zu vermeiden, wozu auch die Gefährdung durch Laserstrahlung gehört.
- Verordnung optische Strahlung (VOPST), BGBl. II Nr. 221/2010: Diese Verordnung setzt die EU-Richtlinie 2006/25/EG in nationales Recht um. Sie regelt die Mindestvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (inklusive Laser).
- ÖNORM S 1100 (Teil 1 und 2): Diese Normen definieren die Anforderungen an die Ausbildung und Bestellung von Laserschutzbeauftragten (LSB) in Österreich.
- ÖNORM EN 60825-1: Diese Norm regelt die Klassifizierung von Lasern und Laserprodukten (Laserklassen 1 bis 4).
In der Regel müssen Sie keine speziellen, zertifizierten Vorkenntnisse im Laserschutz mitbringen, um an einer Grundausbildung zur/m Laserschutzbeauftragten (LSB) in Österreich teilzunehmen.
Der Kurs im WIFI Wien ist als Einstieg konzipiert und vermittelt die notwendigen Grundlagen.
Der Kurs im WIFI Wien ist als Einstieg konzipiert und vermittelt die notwendigen Grundlagen.
Der wesentliche Unterschied zwischen Softlaser (low level), medizinischem und technischem Laserschutz liegt in ihrer Funktion.
- Der Softlaser (low level-Laser) ist ein medizinisches/therapeutisches Anwendungsgerät. Softlaser arbeiten mit niedriger Energie zur Stimulation.
- Der wesentliche Unterschied zu einem (chirurgischen) medizinischen Laser liegt in der Leistung, der Wirkungsweise auf das Gewebe und den daraus resultierenden Anwendungsgebieten. Medizinische Hochleistungslaser schneiden oder zerstören Gewebe.
- Und der technische Laserschutz beschreibt die Gesamtheit der Sicherheitsmaßnahmen, die notwendig sind, um Menschen vor den Gefahren durch Laserstrahlung (meist Hochleistungslaser) zu schützen.
In Österreich müssen die Kenntnisse im Laserschutz für bestellte Laserschutzbeauftragte (LSB) in der Regel alle 5 Jahre durch eine Aktualisierung der Ausbildung aufgefrischt werden.
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Letzte Änderung: 13.02.2026 | i |